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	<description>Bilder, die berühren &#38; Texte, die packen - Nutzen Sie unsere Tools!</description>
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		<title>Test wegen aktueller Trackbackprobleme</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunizieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag steht vorübergehend im Blog, um die Trackbackprobleme anpacken zu können. Ähnliches geschieht auf dem Kassensturzblog.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag steht vorübergehend im Blog, um die Trackbackprobleme anpacken zu können. Ähnliches geschieht auf dem <a title="Kassensturzblog" href="http://www.kassensturzblog.com/2010/08/27/test-mit-trackbacks/">Kassensturzblog</a>.</p>
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		<title>Erste Hilfe per iPhone-App</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dialog im Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Helvetia Versicherungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Namics]]></category>

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		<description><![CDATA[Namics produzierte eine iPhone-App für die Helvetia Versicherungen: Erste Hilfe am Ohr. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.time4talks.com/wp-content/uploads/2010/07/Helvetia-Notfall-App-Vorschau.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1287" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Helvetia Notfall App " src="http://www.time4talks.com/wp-content/uploads/2010/07/Helvetia-Notfall-App-Vorschau.png" alt="" width="416" height="264" /></a></p>
<p>In der Ferienzeit überaus aktuell und generell sehr nützlich: das iPhone wurde durch eine App bereichert, mit der die <a title="Helvetia" href="http://www.helvetia.ch/service/iphone-app.htm">Helvetia Versicherungen</a> in prekären Notsituationen wertvolle Hilfe leisten. Im Vordergrund stehen Ratschläge, Checklists und mehr für Autounfälle und ähliche Vorfälle. Auch nationale und internationale Notnummern sind greifbar, dazu Telefonnummern von zu benachrichtigenden Personen. Der Service reicht von der Taschenlampe, die morsen kann, bis zu den hilfreichen Tipps für richtiges Beatmen. Selbst Kreditkartenverluste kann man über diese App &#8220;entschärfen&#8221;. Der Nutzer bestimmt per GPS seinen Standort, ganz klar.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.time4talks.com/wp-content/uploads/2010/07/Helvetia-Notfall-App.png"><img class="size-medium wp-image-1289 aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Erste Hilfe - per iPhone" src="http://www.time4talks.com/wp-content/uploads/2010/07/Helvetia-Notfall-App-207x300.png" alt="" width="207" height="300" /></a></p>
<p>Erste Hilfe am Ohr &#8211; ein ausgetüfteltes Novum, hinter dem einmal mehr <a title="Namics" href="http://www.namics.com">Namics </a>steckt. Dieser bekannte Webdienstleister mit Standorten in Deutschland und in der Schweiz sah die eigentliche Herausforderung dieser App in der einfachen Nutzerführung. Wer sich in Not befinde, erklärt Projektleiter Johannes Waibel dazu, der wisse, dass jede Sekunde entscheidend sein könne. Der schätze auch die intuitive Handhabung. &#8211; Zu beziehen über den AppStore. Die Novität ist in der Blogosphäre gut angekommen. Helvetia gehe mit dem Trend, schreibt <a title="Foonds" href="http://www.foonds.com/article/7066/helvetia_geht_mit_dem_trend_der_zeit_-_app_fuer_notfaelle">foonds</a>. Auch im Portal <a title="schweiz.biz" href="http://www.schweiz.biz/2010/06/22/helvetia-lanciert-notfall-app/">Schweiz.biz </a>(Wirtschaftsinformationsdienst) wird über die neue App berichtet.</p>
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		<title>mylife Diabetescare &#8211; Dachmarke mit starkem Webauftritt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[mylife diabetes]]></category>
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		<category><![CDATA[Ypsomed]]></category>

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		<description><![CDATA[Namics gestaltete den neuen Webauftritt von Ypsomed. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.time4talks.com/wp-content/uploads/2010/07/Ypsomed.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.time4talks.com/wp-content/uploads/2010/07/Ypsomed1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1264" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Ypsomed steht für Medizinaltechnik" src="http://www.time4talks.com/wp-content/uploads/2010/07/Ypsomed1-232x300.jpg" alt="" width="232" height="300" /></a></p>
<p><a title="Ypsomed" href="http://www.ypsomed.com/ch/2.html">Ypsomed </a>ist nicht irgendein Anbieter. Das in Burgdorf domizilierte Unternehmen beschäftigt 1200 Mitarbeitende und geniesst einen ausgezeichneten Ruf. Mit mehreren Produktionsstandorten in der Schweiz versorgt Ypsomed den &#8220;Gesundheitsmarkt&#8221; mit Injektions-Pens und Pen-Nadeln, die in den Bereichen Diabetes, Wachstumshormone und Inferilität angewendet werden. Abnehmer sind Firmen wie Pfizer, Roche, Merck Serono und Amylin. Die Produkte gelangen nach intensiver und innovativer Entwicklung in die Produktion. Verständlich, dass es in dieser Sparte nur qualitativ einwandfreie Produkte geben darf, die Ansprüche sind hoch &#8211; auch die Ansprüche an die Präsenz etwa im Internet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.time4talks.com/wp-content/uploads/2010/07/Ypsomed-Website.jpg"></a></p>
<p>Nun hat Ypsomed mit kompetentem Support durch Namics für die Dachmarke mylife Diabetescare eine Website erstellt, die den Markenwert unterstreicht und den Austausch unter Interessierten erleichtert. Gemeint sind nicht nur Anwender, zum Beispiel Menschen mit Diabetes, sondern auch das medizinische Fachpersonal. Wer auf die com-Website von <a title="mylife-diabetescare" href="http://www.mylife-diabetescare.com/">mylife diabetescare </a>geht, gibt zuerst sein Land an. Klick auf die Schweiz führt zur Ypsomed AG in Burgdorf, Klick auf Deutschland zur Ypsomed GmbH in Liederbach. Dann aber geht es &#8211; für ein Namics-Design nicht anders zu erwarten &#8211; direkt zur Sache. Unter &#8220;Produkte&#8221; findet der Anwender sofort die gewünschten Nadeln oder Blutzuckermessgeräte. Mehr auf Hintergrundwissen ausgerichtet ist &#8220;Wissen &amp; Tipps&#8221;, hier informiert die Website über Diabetes allgemein, aber auch über Details der Behandlung. &#8220;Beratung &amp; Dialog&#8221; erlaubt Support-Anfragen und gibt Hinweise auf Veranstaltungen, Downloads und anderes mehr.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Dachmarke mylife diabetescare im Web" src="http://www.time4talks.com/wp-content/uploads/2010/07/Ypsomed-Website-300x135.jpg" alt="" width="300" height="135" /></p>
<p>Im Vollausbau soll der Nutzer in der Schweiz wie in Deutschland auch den Weg zu Diabetes-Portalen und zu Selbsthilfegruppen finden. &#8220;Mein mylife&#8221; bringt &#8211; anders als erwartet &#8211; nicht ein individuell gestaltbares Webgefäss, sondern die Möglichkeiten, einen Newsletter zu abonnieren und sich auf Twitter und Facebook schlauer zu machen. Die Ausweitung auf Social Media Plattformen ist ohne Zweifel erfreulich, aber die Website ist hinsichtlich Austausch sicher noch ausbaufähig. Vielleicht täte ein Blog dem Vorhaben, wirklich eine volle Plattform anzubieten, sehr gut.</p>
<p><a title="Namics" href="http://www.namics.com/">Namics </a>hat im Design, das eben nicht nur Farben und Formen betrifft, sondern auch die Usability, erneut den Massstab gesetzt. Das bekannte Unternehmen hat mit seinen Webdienstleistungen schon einige hervorragende Akzente gesetzt, dies bei recht prominenten Kunden wie Deutsche Bahn, Swiss Life, Raiffeisen, Amag und Audi. Vgl. die Blogposts über das <a title="time4talks" href="http://www.time4talks.com/?p=635">Buchungsportal der DB </a>und über die auf hohe Konversionsraten ausgelegte Website von <a title="time4talks" href="http://www.time4talks.com/?p=1165">Schwäbisch Hall</a>, oder die Website von <a title="Kassensturz" href="http://www.kassensturzblog.com/2009/11/04/phonak-im-web-das-gras-wachsen-horen/">Phonak</a>.</p>
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		<title>PrivaSphere auch im NotaBase</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 05:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Notariatskorrespondenz via PrivaSphere]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Software <a title="Notabase" href="http://www.notabase.com">NotaBase</a>, entwickelt von der NotaBase AG, ist eine Branchenlösung für das schweizerische Notariat. Nun ist neuerdings der <a title="PrivaSphere" href="http://www.privasphere.com">PrivaSphere Secure Messaging Service </a>in diese Software integriert. Damit kann die gesamte Korrespondenz zwischen Notariat und Einzelpersonen oder Unternehmen datenschutzkonform abgewickelt werden. Thomas Senn, Inhaber der NotaBase AG in Frick: &#8220;Durch den Einsatz der eidgenössisch anerkannten Zustellplattform von PrivaSphere im Notariatsumfeld lässt sich ein grosser Teil der notariellen Dienstleistungen schneller und kosteneffizienter erledigen. Der Kunde und auch das Notariat profitieren vom Einzug der notariellen und digitalen Korrespondenz via PrivaSphere Secure Messaging.</p>
<p>Über PrivaSphere wurde in diesem Blog schon wiederholt berichtet, im Zusammenhang mit dem <a title="time4talks" href="http://www.time4talks.com/?p=1222">Schweizerischen Bundesgericht </a>und auch mit dem <a title="time4talks" href="http://www.time4talks.com/?p=1181">Schweizerischen Anwaltsverband</a>.</p>
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		<title>BP &#8211; eine Katastrophe auch für Image und Aktienkurs</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Verheerende Folgen der Bohrinsel-Explosion für das Image und den Aktienkurs von BP]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.time4talks.com/wp-content/uploads/2010/06/BP-02.jpg"><img class="size-full wp-image-1238 alignnone" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="BP 02" src="http://www.time4talks.com/wp-content/uploads/2010/06/BP-02.jpg" alt="" width="623" height="385" /></a> </p>
<p>Der Verlauf der BP-Aktie ist nachvollziehbar: Am 20. April kam es auf der BP-Bohrinsel &#8220;Deepwater Horizon&#8221; vor der US-Küste zu einer gewaltigen Explosion, die elf Menschen das Leben kostet und eine Umweltverschmutzung enormen Ausmasses in Gang setzte. Der Kurs brach ein, noch mehr, als am 3. Mai BP die Kostenübernahme zusicherte und US-Präsident Barack Obama die Ölpest zur Chefsache erklärte.</p>
<p>In kurzer Zeit wurde der Konzern an der Londoner Börse um 44 Prozent oder gut 50 Milliarden Pfund tiefer bewertet als vor Ausbruch der Katastrophe. Auf den Kurs drückten auch die Forderungen, die Aktionäre sollten auf ihre Dividende verzichten.</p>
<p>BP schaute dem Kursuzerfall nicht tatenlos zu, sondern wurde mit einer PR-Kampagne aktiv. Dazu gehörte auch, dass der Konzern bei Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Bing Antworten auf Suchfragen &#8220;kaufte&#8221;, ein Eingriff, der nach Aussagen von Fachleuten etwa 10 000 Dollar pro Tag kostet. Wer nun Suchworte wie <a title="BP" href="http://www.bp.com/bodycopyarticle.do?categoryId=1&amp;contentId=7052055&amp;nicam=GRCorp_Deep_Water_Horizon%20&amp;nisrc=Google&amp;nigrp=English%20Terms&amp;niadv=&amp;nipkw=oil%20spill">Oil Spill</a> (Ölpest) eingab, bekam als erste zwei Treffer Links zu Seiten von BP: &#8220;Erfahren Sie, wie BP hilft&#8221;, stand da geschrieben. Dieser Ersttreffer ist rot unterlegt und als Anzeige erkennbar, steht aber immerhin in der Hauptspalte von Google. Ewig und überall lässt sich eine derartige Manipulation wohl nicht halten, ein Zugriff mit deutscher &#8220;Ölpest&#8221; beispielsweise kommt zu Resultaten, die BP alles andere als geneigt sind. Und der Anleger verfolgt in der Regel Medienberichte, lässt sich also nicht so plump täuschen, wie es BP glaubt.</p>
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		<title>PrivaSphere auch beim Bundesgericht</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 06:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgericht]]></category>
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		<description><![CDATA[Sicherer elektronischer Verkehr mit dem Bundesgericht - via PrivaSphere]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Blog wurde schon über die <a title="Time4talks" href="http://www.time4talks.com/?p=1181">Partnerschaft </a>der PrivaSphere AG mit dem Schweizerischen Anwaltsverband berichtet. Nun funktioniert diese erste öffentliche und sichere Mailzustellplattform der Schweiz auch beim Rechtsverkehr mit dem <a title="Privasphere" href="https://www.privasphere.com/hp/index.php?id=40&amp;L=1">Bundesgericht</a>. Die entsprechenden Anleitungen wurden anfangs Juni 2010 überarbeitet und enthalten eine Anerkennung von <a title="Privasphere" href="http://www.privasphere.com">PrivaSphere</a>. Dies ersieht man aus den Informationen über die &#8220;Elektronische Beschwerde&#8221; auf der <a title="Bundesgericht" href="http://www.bger.ch/index/juridiction/jurisdiction-inherit-template/jurisdiction-elektronische-beschwerde.htm">Website des Bundesgerichts</a>, hier ist PrivaSphere als Plattform explizit erwähnt. Spätestens ab 1. Januar 2011, so schreibt PrivaSphere in einer Medienmitteilung, werden viele weitere Gerichte und Behörden vermehrt Eingaben auf elektronischem Wege erhalten. Diese können über sichere Zustellplattformen wie PrivaSphere einfach und bequem per eMail erfolgen.</p>
<p>Interessant ist, dass die zweite Plattform, die auf der Website des Bundesgerichts erwähnt ist, nämlich <a title="Incamail" href="http://www.incamail.ch">Incamail</a>, derzeit nur für die bestehenden Kunden nutzbar ist. Die Schweizerische Post nimmt bis auf weiteres vorübergehend keine Neukunden an, weder auf Abonnements- noch Prepaidbasis. Das Aussetzen der Akquisition von Neukunden, so wird erklärt, hat mit offenen Fragen zu einer Patentrechtsklage gegen die Schweizerische Post zu tun. Gemäss Klageschrift der US-Firma verletze die Schweizerische Post mit ihrer Informationsplattform IncaMail, die sie auch auf dem US-amerikanischen Markt anbiete, zwei Patente der Klägerschaft. Die Post ist zuversichtlich, prüft die Details und bemüht sich in dieser rechtlichen Auseinandersetzung um eine Klärung . Die Weiterführung von IncaMail ist nicht in Frage gestellt. Für die bestehenden Kunden ergeben sich keine Änderungen. Sobald IncaMail auch für Neukunden wieder offen steht, wird dies auf der Website kommuniziert. Incamail ist ein Produkt von <a title="Die Post" href="http://www.post.ch/">Die Post</a>.</p>
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		<title>Frische wie anno dazumal: VAP-Event auf dem Barfüsserplatz in Basel</title>
		<link>http://www.time4talks.com/?p=1203</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 11:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Essen + Trinken]]></category>
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		<category><![CDATA[Basler Heime]]></category>
		<category><![CDATA[Heimköche]]></category>
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		<category><![CDATA[VAP]]></category>

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		<description><![CDATA[Basler Heime organisierten Kochevent auf dem Barfüsserplatz. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"> <a href="http://www.time4talks.com/wp-content/uploads/2010/06/VAP-Barfi-10.jpg"><img class="size-full wp-image-1213  aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Drei Hauptgänge nach alten Basler Rezepten - dazu feine Kuchen, Läckerli Mousse oder Glace" src="http://www.time4talks.com/wp-content/uploads/2010/06/VAP-Barfi-10.jpg" alt="" width="248" height="192" /></a></p>
<p>Moderner Umgang mit Altem &#8211; das praktizieren die Basler Alters- und Pflegeheime tagtäglich. Und sie wollten es am 5. Juni 2010 einmnal allen zeigen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.time4talks.com/wp-content/uploads/2010/06/VAP-Barfi-11.jpg"><img class="size-full wp-image-1217  aligncenter" title="Engagierte Crew - im Festzelt wie im Heim" src="http://www.time4talks.com/wp-content/uploads/2010/06/VAP-Barfi-11.jpg" alt="" width="325" height="219" /></a></p>
<p>So erlebten die Gäste auf dem Basler Barfüsserplatz ein Festzelt mit kulinarischen Leckerbissen, gekocht von <a title="Heimköche" href="http://www.heimkoeche.ch/index.php?page=86">Basler und Baselbieter Heimköchen </a>von heute, nach Rezepten von einst.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.time4talks.com/wp-content/uploads/2010/06/VAP-Barfi-09.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1216" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Kompetente Beratung" src="http://www.time4talks.com/wp-content/uploads/2010/06/VAP-Barfi-09.jpg" alt="" width="324" height="226" /></a></p>
<p>Organisiert wurde der sonnenbeschienene Anlass vom <a title="VAP" href="http://www.vap-bs.ch">VAP</a>, in welchem die Basler Alters- und Pflegeheime organisiert sind, und von der Fachgruppe Heimköche der Region Basel. Ein OK unter der Leitung der VAP-Geschäftsführerin Claudia Roche hatte gute Arbeit geleistet, Thomas Vögtlin dirigierte die Köche, und Oliver Greuter besorgte das Gestalterische. Der VAP bietet mit seinen 36 Heimen immerhin 2800 Menschen ein Zuhause.</p>
<p>Für guten Sound sorgten die New Redhouse Jazzgang und die Dixie Brothers, <a title="Cornelia Ziegler" href="http://www.corneliaziegler.ch">Cornelia Ziegler </a>porträtierte konterfeiwillige Gäste, dazu gab es Hochräder und andere nostalgische Zweiräder zu bestaunen. Selbstverständlich bekam jeder, der Fragen zum Leben in einem Heim auf dem Herzen hatte, auf dem Barfüsserplatz auch die nötige Auskunft.</p>
<p>Richard Widmer, der Präsident des VAP, erklärte die Stossrichtung des Events so:</p>
<p>&#8220;36 Alters- und Pflegeheime sind es, die im VAP zusammen geschlossen sind. Sie alle wollen modern sein und auch modern wirken. Up to date. Heisst das jetzt, dass die alten Menschen in diesen Basler Heimen mit einem iPhone herumlaufen und dauernd mit irgendwem telefonieren, dass ihre Rollstühle farbige Spoiler aufweisen und die Mitarbeitenden coole Sprüche klopfen müssen?</p>
<p>Eine Firma, die Smartphones produziert, hat es einfach zu definieren, was modern ist. Sie ist dauernd innovativ, wirkt an vorderster Front und erobert grosse Marktanteile. Ein Heim will aber keine Front, es will auch keine Anteile erobern und nicht täglich neu daherkommen. Es strebt anderes an, wenn es modern sein will. Up to date will ein gutes Heim vor allem mit seinen Erkenntnissen sein. Mit seinem Verständnis für den alten Menschen, der einige Schwierigkeiten zu meistern hat. Persönliche, die halt oft mit der eingeschränkten Funktionsfähigkeit von Körper und Geist zusammenhängen. Äussere, die von der Gesellschaft „produziert“ werden. Wenn die Gesellschaft fremd geworden ist, weil sie heterogener und vielleicht auch etwas egoistischer geworden ist, weil sie oft den Gemeinschaftssinn vermissen lässt und oft auch etwas emotionale Tiefe – dann kann das auf alte Menschen nicht ohne Einfluss sein.</p>
<p><span id="more-1203"></span>Ein modernes Heim findet das Gleichgewicht zwischen dem Zeitgemässen und der Tradition des einzelnen Menschen. Wir müssen die Älteren nicht in die Zwanzigerjahre zurückkatapultieren, um sie glücklich zu machen. Die Älteren leben nämlich wie alle Menschen heute, und sie wollen auch so wahrgenommen werden. Nur nicht um jeden Preis, vor allem nicht um den Preis der Würde. Im Heimalltag hat man erkannt, dass Moderne und Alter sich sehr gut vertragen, wenn man beide gut begreift. Aktuelle Qualitätskriterien, richtig verstanden, sind für ältere Menschen nie falsch. Zeitgemässe Ernährung und menschliche Würde vertragen sich gut, sehr gut sogar. Eine moderne, leistungsfähige Küche kocht auch sicher nie am alten Menschen vorbei. Vor allem wenn sie mit Herz kocht.  </p>
<p>Genauso wenig darf Kommunikation, die in unserem heutigen Leben eine so dominante Rolle spielt, nicht einfach um die alte und gebrechliche Frau im Pflegeheim einen grossen Bogen machen. Das wäre fatal. Kommunikation ist für die älteren Menschen unverzichtbar. Daran ändert auch nichts, wenn die Älteren dieser Kommunikation einfach nur „Gespräch“ oder „Zuwendung“ sagen. Welchen Begriff man auch immer wählt, der Kontakt und der Austausch unter Menschen steht für Teilhabe am Heute, auf die junge Menschen ein Anrecht haben wie die älteren auch. &#8211; So modern wollen ältere Menschen schon sein – und die Heime, in denen sie leben, natürlich auch&#8221;, sagt Richard Widmer.</p>
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		<title>Austrittsschub bei den Schweizer Katholiken</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchen]]></category>
		<category><![CDATA[gfs-zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Austritte]]></category>
		<category><![CDATA[Katholiken]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Protestanten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Schweizer Katholiken nehmen die Kirchenaustritte stärker zu als bei den Reformierten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kirchenbindung der Schweizer Katholiken lässt nach. Bei einer Befragung im April/Mai 2010 erklärten sich zwar nur 9 Prozent als ausgetreten, während es bei den Reformierten 11,6 Prozent waren. Aber bei den Katholiken fielen 44 Prozent der Austritte auf den Zeitraum der letzten fünf Jahre &#8211; die der Amtszeit des gegenwärtigen Papstes entsprechen -, während es bei den Reformierten nur 14 Prozent waren. Und die Tendenz ist bei den Landeskirchen steigend: Rund 27 Prozent ihrer Mitglieder hegen latente oder deutliche Austrittsabsichten. Diese Absichten sind besonders ausgeprägt bei den Deutschschweizern (31 Prozent), bei den unter 40-jährigen (36 Prozent) und am stärksten bei den gebildeten Katholiken. Nur 26 Prozent aller Katholiken und 22 Prozent aller Reformierten bezeichnen sich selber als religiös bis sehr religiös.</p>
<p>Dass sich die Austritte bei der katholischen Kirche häufen, wird niemanden erstaunen. Die Amtsträger haben einige Schuld auf sich geladen, wie man den Medien fast täglich entnehmen kann, und der Umgang mit den Missbrauchsfällen hält auch niemanden zurück, aus dieser Kirche auszutreten. Die Kirche wird zwar vom Volk gebildet, wie man dem Katechismus entnehmen kann. Aber das spürt man der katholischen Amtskirche je länger je weniger an. Da hilft auch das Kompendium, das der jetzige Papst zum geltenden Katechismus verabschiedet hat, nicht weiter. In diesem Kompendium sollte der Frage-/Antwortdialog zeigen, wie gesprächsbereit diese Kirche ist. Aber die Lächerlichkeit gewisser Fragen macht deutlich, dass das Ganze eine Farce war. Kommunizieren war noch nie eine Stärke der katholischen Amtskirche gewesen, obwohl dieser Ausdruck im Sakramentengebrauch doch eine zentrale Rolle spielen sollte. Kommunizieren würde bedeuten, dass die Amtskirche endlich die Gläubigen befragt. Tut sie das nicht, wird sie den Austrittstrend wohl nie begreifen.</p>
<p>Getätigt wurde die Umfrage telefonisch, und zwar bei 1014 Personen. Die Befragung gilt als repräsentativ für die Deutsch- und die Westschweiz. Realisiert wurde sie vom <a title="gfs-zürich" href="http://www.gfs-zh.ch/">Forschungsinstitut gfs-zürich</a>. Projektleiter war Martin Abele.</p>
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		<title>Umfrage ergab: grosse Büros &#8211; grosse Probleme</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 13:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fit bleiben]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Grossraumbüro]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[Seco]]></category>

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		<description><![CDATA[Grossraumbüros werden von Arbeitnehmenden schlechter bewertet als kleine Büros. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In kleinen Büros ist die Arbeitssituation klar besser als in kleinen. Dies geht aus einer Befragung hervor, die das <a title="Seco" href="http://www.seco.admin.ch/aktuell/00277/01164/01980/index.html?lang=de&amp;msg-id=32816">Seco </a>zusammen mit der Hochschule Luzern durchführte. In Grossraumbüros gibt es vermehrt Krankheitssymptome und krankheitsbedingte Absenzen &#8211; wobei im Medientext des Seco irrtümlicherweise &#8221;vermehrt gesundheitliche Symptomen&#8221; aufgeführt werden. </p>
<p>Zugluft, trockene oder abgestandene Luft und Innenlärm werden in grösseren Büros häufiger angemeldet als in kleineren. Oft wird auch die Temperatur als zu niedrig empfunden, in kleineren Büros hingegen wird sie oft als zu hoch eingestuft. Häufig genannt wurden gereizte, brennende oder juckende Augen, Konzentrationsschwierigkeiten, Schweregegefühl im Kopf, Kopfschmerzen, Müdigkeit und andere Krankheitssymptome, die in grösseren Büros offenbar häufiger auftreten.  </p>
<p>In kleinen Büros ist die Zufriedenheit im Allgemeinen mit der Arbeit grösser, die Arbeit wurde weniger häufig unterbrochen und die Arbeitsplätze erschienen attraktiver. Die Arbeitnehmenden gaben hier an, produktiver arbeiten zu können. Absenzen gab es weniger als in grossen Büros. Belastend wirken sich offenbar Lärm und Störungen durch Telefonate und ähnliches aus.</p>
<p>An der Schweizerischen Befragung in Büros (SBiB-Studie) nahmen 2009 insgesamt 1230 Personen teil, beteiligt waren 125 Betriebe.</p>
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		<title>PrivaSphere &#8211; rechtlich saubere Kommunikation</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 06:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R. R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PrivaSphere]]></category>
		<category><![CDATA[SAV]]></category>
		<category><![CDATA[Zustellplattform]]></category>

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		<description><![CDATA[PrivaSphere wird für Anwälte eine wichtige Zustellplattform. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a title="SAV" href="http://www.swisslawyers.com/de/00_home/00_anwaltsverband.htm">Schweizerische Anwaltsverband SAV</a> geht laut einer Medienmitteilung mit PrivaSphere eine Partnerschaft ein. Die 2002 in Zürich gegründete <a title="PrivaSphere" href="https://www.privasphere.com/hp/index.php?id=30&amp;L=1">PrivaSphere AG </a>ist ein innovativer europäischer Anbieter von Dienstleistungen und Technologien zur vertraulichen und sicheren Übertragung von Mitteilungen über das Internet. Ihre Leistungen werden exklusiv aus Rechenzentren in der Schweiz erbracht. Dieses Unternehmen bietet eine Secure Messaging Plattform an, die für die juristische und Behördenkommunikation von Bedeutung ist. Mit PrivaSphere Messaging wird sicher und vertraulich via Internet kommuniziert. Damit wurde das Unternehmen schon ausgezeichnet (CTI Start-up Label 2004 des BBT, Swiss Technology Award 2005).</p>
<p>Diese Plattform wurde am 17. November 2009 vom Eidgenössischen Finanzdepartement als erste elektronische Zustellplattform anerkannt. Es ist die einzige Übertragungsplattform gemäss eidgenössischem Anerkennungsverfahren nach eVwVG Verordnung. Dank dieser Plattform ist es möglich, Geschäftsfälle und Verfahren durchgängig elektronisch zu behandeln, was die Effizienz und die Qualität der Kommunikation offenbar spürbar steigert.</p>
<p>Mit PrivaSphere hat nun der SAV einen Partnerschaftsvertrag abgeschlossen, der ein wichtiges Ziel verfolgt, nämlich den Mitgliedern den Zugang und die Nutzung dieser elektronischen Kommunikation via PrivaSphere zur Verfügung zu stellen. Dies ist für die Anwälte mit Blick auf Verfahren nach ZPO, SchKG, StPO und VwVG wichtig. Seit dem 1. Januar 2008 besteht in der Schweiz eine Rechtsgrundlage, Verwaltungsverfahren elektronisch abzuwickeln. Ab 1. Januar 2011 sind Gerichte und Behörden verpflichtet, Eingaben von Bürgern, Anwälten und Unternehmen auch elektronisch entgegenzunehmen und zu behandeln.</p>
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